Marketingmaterial. Nur für professionelle Anleger.
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Märkte verändern sich, Produkttrends kommen und gehen. Der Mediolanum Life Plan basiert dagegen auf Anlageprinzipien, die sich über Jahrzehnte bewährt haben – und Anlegern helfen sollen, Vermögen langfristig aufzubauen und zu erhalten
Beim Investieren geht es selten um die nächsten paar Monate. Es geht um den Ruhestand, um die finanzielle Sicherheit der Familie und darum, Vermögen vor Inflation und globalen Unsicherheiten zu schützen. Erst Jahrzehnte später zeigen sich die Folgen. Die Finanzbranche belohnt Neuheiten. Anleger belohnt jedoch Zuverlässigkeit – eine Strategie, auf die sie auch in dreißig Jahren noch zählen können.
Es war noch nie leichter, Informationen über Geldanlagen zu finden. Und noch nie war es schwieriger, diese zu verstehen. Jeden Tag werden Anleger mit Marktanalysen, Expertenmeinungen und neuen Anlagetrends bombardiert. Die Versuchung, ständig Änderungen vorzunehmen, ist genauso stark wie das Gefühl der Überforderung.
Bewährte Grundsätze statt kurzfristiger Trends
Langfristiger Anlageerfolg entsteht selten aus der Jagd nach dem neuesten Trend oder Produkt. Weitaus häufiger basiert er auf einigen wenigen Grundsätzen, die sich über die Zeit bewährt haben. Sie bilden die Philosophie hinter dem Mediolanum Life Plan, unserer fondsgebundenen Lebensversicherung mit Einmalprämie – dem Plan für Kunden, die sich bereits einen gewissen Kapitalstock aufgebaut haben und diesen nun produktiver einsetzen möchten:
· Um Vermögen aufzubauen, muss in die Realwirtschaft investiert werden.
· Um langfristige Ziele zu erreichen, sollten Anleger so früh wie möglich damit beginnen.
· Um Risiken zu begrenzen, sollte diversifiziert werden – über Märkte und Vermögensverwalter hinweg.
· Volatilität sollte als Chance betrachtet werden, nicht als Bedrohung.
· Ein kühler Kopf ist wichtig – und dank unseres automatisierten Systems bleiben Sie diszipliniert investiert.
Anlegen statt Sparen
Vermögen sollte nicht nur erhalten, sondern aktiv aufgebaut werden. Wer sein Geld auf einem Sparkonto liegen lässt, verwechselt bei einer Inflationsrate von 2 Prozent – dem Durchschnitt der Eurozone in den letzten 30 Jahren – Stabilität mit Sicherheit. 100 Euro haben beispielsweise in 10 Jahren nur noch eine reale Kaufkraft von rund 81 Euro[1]. Investieren bedeutet dagegen, am Wachstum der Realwirtschaft teilzuhaben. Das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist seit Jahrzehnten stetig gestiegen und hat selbst schwere Krisen überwunden. Dieses Wachstum hat der Aktienmarkt über lange Zeiträume hinweg nachgebildet.
Haftungsausschluss: Der Wert der Anlage kann schwanken, und ein Anleger erhält möglicherweise weniger zurück, als er ursprünglich investiert hat.
Zeit als Ihr bester Verbündeter
Die Dauer der Anlage übertrifft das Timing des Marktes, also den Versuch, den perfekten Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf von Investments abzupassen. Zeit ermöglicht nämlich den Zinseszins – den Effekt, dass Erträge weitere Erträge generieren. Aus 100 Euro, die über 40 Jahre hinweg Monat für Monat angelegt werden, können bei einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 5 Prozent rund 152.600 Euro werden. Nur 48.000 Euro davon stammen aus eigenen Einzahlungen – mehr als 100.000 Euro entstehen, allein durch die Wirkung des Zinseszinses[2].
Haftungsausschluss: Aktienkurse schwanken in der Regel und werden von vielen Faktoren beeinflusst, darunter politische und wirtschaftliche Nachrichten, Unternehmensgewinne, Unternehmensereignisse und die Marktstimmung.
Undisziplinierte Ein- und Ausstiege können dagegen Rendite kosten: Eine Investition von 10.000 US-Dollar in den S&P 500 wäre zwischen 1995 und 2024 auf rund 225.000 US-Dollar angewachsen, wenn Anleger durchgehend investiert geblieben wären. Wer dagegen die zehn besten Handelstage dieses Zeitraums verpasst hätte, wäre am Ende nur auf rund 105.000 US-Dollar gekommen. Das Endvermögen wäre damit rund 120.000 US-Dollar niedriger ausgefallen – obwohl diese zehn Tage gerade einmal 0,13 Prozent aller Handelstage ausmachten. Darauf sollte verwiesen werden, wenn ein Kunde fragt, ob er aussteigen sollte, bis sich die Lage beruhigt hat[3].
Haftungsausschluss: Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung
Von der Theorie zur Praxis
Wir verteilen die Anlage auf drei exklusive globale Aktienfonds von Mediolanum, von denen jeder einer eigenen globalen Aktienstrategie folgt und von einer Auswahl weltweit führender Vermögensverwalter betreut wird. Es handelt sich hierbei um einen Multi-Manager-Ansatz, der eine zusätzliche Diversifizierungsebene für Anleger schafft, denn kein einzelner Vermögensverwalter kann unter allen Bedingungen durchweg richtig liegen.
Diese Kompetenz wird bei uns bereits seit den 1990er Jahren aufgebaut: Mediolanum ist der größte Multi-Manager im europäischen Bankensektor und insgesamt auch der viertgrößte. 70 spezialisierte Anlageanalysten wählen die Manager aus. In jedem Marktumfeld ist ein Teil des Portfolios so positioniert, dass er eine positive Wertentwicklung erzielen kann.
Unsere „Intelligent Investment Strategy“ (IIS) wendet automatisch die „Cost Averaging“ Methode an. Dabei wird in regelmäßigen Abständen ein festgelegter Betrag investiert, sodass sich der Kaufpreis im Durchschnitt ausgleicht, anstatt auf einen einzigen Einstiegszeitpunkt zu setzen. Der in Aktien umgeschichtete Betrag verdoppelt, verdreifacht, vervierfacht oder verfünffacht sich, wenn die Märkte um 5 Prozent, 10 Prozent, 15 Prozent oder 20 Prozent fallen. Steigen die Kurse und es wird gleichzeitig eine vordefinierte Rendite erreicht – beispielsweise 10 Prozent –, werden die Gewinne automatisch gesichert, indem wieder innerhalb des Rentenfonds umgeschichtet wird.
Wir nutzen die IIS seit 10 Jahren für unsere Kunden. In diesem Zeitraum hat das System die Einzahlungen während Abschwüngen zweimal verdreifacht und dreimal verdoppelt sowie bei Markterholungen sechsmal Gewinne gesichert. Das Anlegerverhalten ist entscheidend: 72 Prozent der Kunden, die von Beginn an die IIS eingebunden haben, sind heute noch voll investiert. Von den Kunden, die ihren gesamten Anlagebetrag in einem einzigen Investment angelegt haben, sind dagegen nur noch 17 Prozent voll investiert[4]. Der Dalbar-Bericht von 2025 beziffert die Kosten dieses Unterschieds auf bis zu 60 Prozent der Gesamtperformance.
All das beruht auf dem institutionellen Fundament von Mediolanum: Über 40 Jahre Erfahrung, mehr als zwei Millionen Kunden in ganz Europa, über 150 Milliarden Euro an verwaltetem und verwahrtem Vermögen, eine CET1-Quote von über 23 Prozent – der aufsichtsrechtliche Maßstab für die Kapitalstärke einer Bank, wobei ein höherer Wert einen größeren Puffer gegen Verluste bedeutet – sowie die Aufsicht sowohl durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) als auch durch die Europäische Zentralbank (EZB).
Was das für Sie als Berater bedeutet
Der praktische Vorteil ist Zeit. Die IIS übernimmt die Allokation und die Einhaltung der Anlagestrategie automatisch, sodass der Kunde zu Beginn eine einzige Entscheidung trifft und die Methode dann den Rest erledig. So gewinnen Sie Ihr wertvollstes Gut zurück: Zeit. Zeit, neue Kunden zu akquirieren. Zeit, die Beziehung zu bestehenden Kunden zu vertiefen. Zeit, Ihr Geschäft auszubauen.
Anstatt Prognosen aufzustellen, sollten Sie langfristig und konsequent in eine Methode investieren. Das ist das Entscheidende. Es geht nicht um ein Produkt, das in diesem Jahr überdurchschnittlich gut abschneidet, sondern um eine Philosophie, die auch in 30 Jahren noch funktioniert.
[1] Quelle: Mediolanum International Funds Ltd
[2] Quelle: Mediolanum International Funds Ltd
[3] Quelle: FactSet und Berechnungen von Edward Jones
[4] Quelle: Mediolanum International Funds Ltd
Möchten Sie mehr über den Mediolanum Life Plan erfahren? Dann wenden Sie sich gerne direkt an uns:
Cor Dücker
Leiter der Geschäftsentwicklung für Deutschland
Dirk Fischer
Patriarch Multi-Manager GmbH
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Weder frühere Erfahrungen noch die aktuelle Situation sind notwendigerweise genaue Indikatoren für die Zukunft. Alle Investitionen beinhalten Risiken, wie das Risiko möglicher verspäteter Zahlungen und das Risiko von Einkommens- oder Kapitalverlusten. Der Wert von Investitionen kann sowohl nach oben als auch nach unten schwanken. Anleger können die ursprünglich investierten Beträge möglicherweise nicht zurückerhalten und können von Schwankungen der Zinssätze, Wechselkurse, allgemeinen Marktbedingungen, politischen, sozialen und wirtschaftlichen Ereignissen und anderen Variablen betroffen sein.
Aktienwerte unterliegen Preisschwankungen und möglichen Kapitalverlusten. Festverzinsliche Wertpapiere bergen Risiken in Bezug auf Zinssätze, Kredit, Inflation und Wiederanlage sowie möglichen Kapitalverlust. Internationale Investitionen sind spezifischen Risiken ausgesetzt, einschließlich Wechselkursrisiken sowie sozialen, wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten. Solche Risiken können in Schwellenländern höher sein. Investitionen in Rohstoffe und Währungen beinhalten ein erhöhtes Risiko, das marktbezogene Variablen sowie politische, gesetzgeberische und umweltbezogene Aspekte umfasst und möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet ist.
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